Johann Lohr & Söhne GmbH

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Manche Baugrundverhältnisse erfordern den Einsatz von einem Betonkeller!       

 

In der folgenden Bilddokumentation erfahren Sie mehr darüber, wie man trotz eines sehr hohen Grundwasserspiegels mit Keller bauen kann. In unseren Beispiel liegt der Grundwasserspiegel ca. 50cm über Oberkannte Bodenplatte. Das Bauvorhaben steht also völlig im Wasser. Durch den Einsatz modernster Materialien ist es trotzdem möglich solche Projekte zu realisieren. 

 

 kell1.jpg Der Baugrubenaushub wurde eben begonnen. Wie erwartet ist man auf Grundwasser gestoßen.

 

 kell2.jpg Wie man sieht hat sich die Baugrube rasch mit Wasser gefüllt. Bei solchen Begebenheiten kommt nun ein Betonkeller, in Form einer weißen Wanne zum Einsatz.



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Ein Arbeiten ist nur durch den Einsatz eines Pumpenschachtes möglich. Die Bodenplatte ist abgestellt und die Grundleitungen sind verlegt.



 kell33.jpg Die Umrisse sind erkennbar und die Sauberkeitsschicht ist betoniert.



 kell4.jpg Die Bodenplatte wurde betoniert. Die Anschlußeisen für die Betonwände sind erkennbar.




 kell5.jpg Um den Grundwasserspiegel nicht unnötig zu senken, wurde zwischen den Bauphasen die Pumpe ausgeschaltet. Das Grundwasser ist dann ca. 25 cm über die Bodenplatte gestiegen.




 kell6.jpg Speziell bei diesem Bauvorhaben wurden Betonwände mit einer Stärke von 30 cm Dicke verwendet, die später mit 6 cm Dämmung versehen werden.




 kell8.jpg Die Innenwände wurden zwischen die noch hohlen Wände gesetzt, damit der Rest in einem Vorgang betoniert werden kann.




 kell9.jpg Die Decke aus Filigranfertigteilen wurde gelegt. Jetzt muß diese nur noch mit der statisch relevanten Bewehrung versehen werden.




 kell10.jpg Wie man sieht wurde der Keller in einem Betoniervorgang betoniert. Bei dieser Vorgehensweise entsteht keine Betonierfuge, die sich dann später als Schwachpunkt darstellen kann.





 kell11.jpg Der Betonkeller wird jetzt noch mit 6 cm Perimeterdämmung versehen.




 kell12.jpg Vor die Dämmplatten wurde noch eine Noppenbahn mit Vlies verbaut. Dies soll gegenüber dem Keller eine Drainagefunktion übernehmen. Danach wurden die Arbeitsräume mit verdichtbaren Material verfüllt und Lagenweise verdichtet.
 

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